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Nierentransplantation

 
Was ist unter einer Nierentransplantation zu verstehen?
Bei einer Nierentransplantation handelt es sich um ein Behandlungsverfahren, mit dessen Hilfe die normale Nierenfunktion ganz oder zumindest teilweise wieder hergestellt wird. Das Organ wird dabei in den rechten oder linken Unterbauch oberhalb der Leistenbeuge eingepflanzt. Das hat den wesentlichen Vorteil, daß breitere Muskelschichten nicht zu durchtrennen sind und vor allem ein kurzer Weg zu der Harnblase und zu den Beckengefäßen besteht. Operativ müssen nämlich Verbindungen zwischen der Harnblase, einer Beckenvene sowie -arterie und dem Transplantat geschaffen werden. Man merkt später an einer kleinen Verwölbung im Unterbauch, dass sich dort das transplantierte Organ befindet.

Die geschrumpften Eigennieren werden in der Regel belassen und nicht herausgenommen. Grund für eine vor der Transplantation durchzuführende Herausnahme der Eigennieren könnten nur eine Entzündung im Bereich der Nieren oder Cystennieren sein, die, wenn sie sehr groß sind, entfernt werden müssen, um Raum für das Transplantat zu schaffen.

Wenn ein Patient sich zu einer Nierentransplantation entschließt, erfolgt zunächst eine Überprüfung der Frage, ob aus medizinischen Gründen überhaupt eine Nierentransplantation möglich ist. Ausgeschlossen ist eine Nierentransplantation beispielsweise beim Vorliegen chronischer Entzündungen oder eine Tumorerkrankung. Wenn ein Tumorpatient für eine gewisse Zeit ohne Hinweise für eine Wiederkehr des Tumors bleibt, kommt er evtl. wieder für eine Nierentransplantation in Betracht.

Eine coronare Herzkrankheit oder periphere arterielle Durchblutungsstörungen müssen vorher behandelt bzw. beseitigt sein.

Es erfolgt dann eine Überprüfung der Gewebemerkmale (Matching) die an Eurotransplant übermittelt werden. Eurotransplant vermittelt die Nieren in Deutschland, Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Slowenien und Kroatien. Steht ein geeignetes Organ zur Verfügung, so wird die genetische Situation bei dem Spender überprüft und das Organ wird dorthin vermittelt, wo sich ein Patient befindet, der genetisch gesehen die größtmögliche "Verwandtschaft" mit dem Organempfänger hat und am längsten schon auf eine Niere wartet. Da eine vollständige genetische Übereinstimmung selten vorkommt, werden gewisse fehlende Übereinstimmungen in Kauf genommen (Mismatch).


Die Transportzeit des entnommenen Organes sollte möglichst kurz sein. 20 Stunden sollte sich ein Organ möglichst nicht außerhalb des Körpers befinden. Es ist deshalb wichtig, dass Sie sich als Transplantat-Empfänger stets an einem Ort aufhalten, an dem Sie jederzeit leicht erreichbar sind. Änderungen von Adresse und Telefonnummer sowie Aufenthaltsort (Ferien) sollten Sie dem Transplantationsbüro für die Nierentransplantation mitteilen!


Da sich ca. 10000 Patienten auf der Warteliste für eine Nierentransplantation befinden und ca. 2200 Nieren pro Jahr transplantiert werden, dauert es leider, bis der Patient ein Nierenangebot erhält. Die Wartezeit hängt von der Blutgruppe und der Gewebezusammensetzung ab und liegt derzeit bei 4-6 Jahren.

Neben den Organen Verstorbener werden in letzter Zeit zunehmend auch Organe nahestehender Angehöriger mit Erfolg transplantiert. War bereits früher in verschiedenen Ländern die Übertragung von Nieren von Eltern auf Kinder (seltener umgekehrt) üblich, so ist das Verfahren der Lebendspende jetzt auch auf nahestehende Angehörige (z.B. Ehepartner) ausgedehnt worden. Im einzelnen wird das Verfahren der Lebendspende durch das Tranplantationsgesetz geregelt.
 
Videosequenz: Sie hören
Prof. Dr. med. Dr. h.c./ SPSMU Volker Kliem
Ltd. Arzt der Klinik und des Transplantationszentrums
 


Welche Chancen bietet eine Nierentransplantation?
Eine erfolgreiche Nierentransplantation bietet dem Menschen die Möglichkeit, frei von einer Maschine oder einer Dialysebehandlung ein weitgehend normales Leben ohne diätetische Einengungen führen zu können. Eine kaliumarme Diät oder eine Einschränkung der Flüssigkeitszufuhr sind in der Regel nicht mehr erforderlich. Durch die Ausscheidungsleistung hinsichtlich harnpflichtiger Substanzen, die Regelung des Wasser-, Säurebasen- und Elektrolyt-Haushaltes sowie auch durch die Normalisierung der Drüsenfunktionen der Nieren bessert sich das Allgemeinbefinden des Patienten im allgemeinen erheblich.

Von Bedeutung ist die Tatsache, daß nicht nur die beschriebenen Ausscheidungsleistungen sondern auch die Normalisierung der Ausscheidung wichtiger Hormone wie beispielsweise Parathormon und Erythropetin, zu einer allgemeinen Besserung führen. So bildet sich beispielsweise die bei den meisten Dialysepatienten bestehende Blutarmut (Anaemie) ohne zusätzliche Hormongaben nach einer geglückten Nierentransplantation spontan zurück.

Die Erfolgsaussichten nach einer geglückten Nierentransplantation sind zumindest im kurzfristigen Verlauf sehr gut: Ein Jahr nach der Nierentransplantation leben über 90% der Transplantierten mit einem funktionstüchtigen Organ. Die Sterblichkeit infolge des operativen Eingriffs ist äußerst niedrig. Die Spätverläufe sind allerdings etwas ungünstiger: Pro Jahr gehen ca. 5% der Nieren verloren, die Hälfte davon weil der Patient verstirbt. Haupttodesursache sind kardiovaskuläre Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

 

Welche Risiken bestehen nach einer Nierentransplantation?

Bei der transplantierten Niere handelt es sich um ein Fremdorgan und der Körper ist bemüht, dieses Organ abzustoßen. Gegen eine solche Abstoßung richtet sich eine medikamentöse Therapie, die mit Ausnahme weniger Patienten bis zum Lebensende beibehalten werden muss. Die Dosierung der Medikation zur Abstoßungshemmung ist jedoch während des ersten Jahres nach der Transplantation am höchsten und kann in der Regel im Laufe der Jahre reduziert werden. Zu Medikamenten, die heute für eine Abstoßungsbehandlung unverzichtbar sind, gehören Nebennierenrindenhormone (Corticosteroide) sowie verschiedene andere, meist aus Pilzen gewonnene Medikamente, wie beispielsweise Ciclosporin (Sandimmun optoral®), Tacrolimus (Prograf®) oder Mycophenolatmofetil (CellCept®).

Glücklicherweise existieren heute eine große Zahl abstoßungshemmender Medikamente, die in ihrer Dosishöhe und
-zusammensetzung den individuellen Bedürfnissen des Kranken angepasst werden müssen. So wird man in vielen Fällen als Reaktion auf Komplikationen bestimmter Medikamente (beispielsweise Bluthochdruck) im Laufe der Jahre nach der Transplantation Umstellungen vornehmen müssen.

Ganz allgemein führen alle Medikamente, die eine Abstoßung des Organs verhindern sollen, auch zu einer Zunahme der Infektanfälligkeit. Kleine, zu Beginn harmlos aussehende Infekte können sich unter der immunsuppressiven Therapie innerhalb kurzer Zeit ausbreiten, weshalb jede Eiterung usw. ernst genommen werden sollte. Bei Auftreten von Schmerzen, Fieber oder Rötungen sollte auf jeden Fall ein Arzt benachrichtigt werden, der mit den Problemen der Transplantation und der Nachbehandlung umzugehen weiß.

Ein wesentliches Problem nach der Transplantation stellt der Bluthochdruck (die Hypertonie) dar, auf den im einzelnen noch eingegangen werden soll. Durch die Einnahme von Cortison, gegebenenfalls in Kombination mit einem Fortbestehen der Nebenschilddrüsen-Überfunktion (Hyperparathyreodismus) kann es zu Knochenbeschwerden kommen, die einer speziellen Behandlung bedürfen.
 

Wie erkenne ich eine Abstoßungsreaktion?
Abstoßungsreaktionen können nach Nierentransplantation unter den verschiedenen klinischen Symptomen auftreten. Gelegendlich ist eine leichte Schwellung über dem Organ, eine Druckempfindlichkeit des Organs, eine leichte Erhöhung der Körpertemperatur oder das Auftreten „grippeähnlicher“ Symptome erstes Anzeichen einer Abstoßungsreaktion.

Unter „grippeähnlichen Symptomen“ sind Beschwerden zu verstehen, wie sie gemeinhin zu Beginn einer Grippe-Erkrankung auftreten (beispielsweise Rückenschmerzen, allgemeine Unpässlichkeit, Nachlassen der Leistungsfähigkeit). Bei Auftreten dieser Symptome sollte unbedingt ein Arzt benachrichtigt werden, dem die Problematik der Nierentransplantation bekannt ist. Je eher eine Behandlung der Abstoßung erfolgt, um so größer sind die Chancen, dass die Nierenfunktion erhalten bleibt. Ganz allgemein sind Abstoßungsreaktionen im ersten Jahr nach der Nierentransplantation am häufigsten und kommen später seltener vor. Es sind jedoch auch nach Jahren noch solche Reaktionen möglich.

Eine „chronische Transplantatdysfunktion“ tritt in der Regel schleichend ein, wobei ursächlich Folgen eines schweren Bluthochdrucks, das Wiederauftreten der Nierengrunderkrankung sowie immunologische Reaktionen im Einzelfall diskutiert werden müssen. Auch ist bekannt, dass zur Abstoßungsbehandlung eingesetzte Medikamente, wie beispielsweise das Ciclosporin (Sandimmun®) langfristig die Nieren schädigen können. Zur Abklärung ist immer die Durchführung einer Nierenbiopsie (Nierenpunktion) mit nachfolgender feingeweblicher Untersuchung des gewonnenen Gewebszylinders erforderlich.

Bei der Transplantat-Biopsie handelt es sich um eine harmlose Maßnahme, bei der nur sehr selten Komlikationen zu beobachten sind, die jedoch ermöglicht, eine differenzierte Ursachendiagnostik durchzuführen. Die chronische Transplantatdysfunktion ist heute die häufigste Ursache des Organverlusts und sollte daher sehr ernst genommen werden.

 

Welche langfristigen Störungen können nach einer Nierentransplantation auftreten?

Unter den langfristigen Komplikationen nimmt der Bluthochdruck eine ganz besondere Rolle ein. Es gibt nur wenige Patienten, bei denen nach einer geglückten Nierentransplantation ein normaler Blutdruck bestehen bleibt, in der Regel kommt es zum Wiederauftreten eines Bluthochdruckes, der unter allen Umständen behandelt werden muß, wenn man einen negativen Einfluß auf das Transplantat vermeiden will.

Bei Auftreten eines Bluthochdruckes ist es zunächst notwendig, die Ursachen zu ergründen. Nach einer Transplantation ist es beispielsweise möglich, daß Medikamente sich ungünstig auf den Blutdruck auswirken, die zur Abstoßungsbehandlung gegeben werden. Dies gilt beispielsweise für Ciclosporin (Sandimmun®), das dann nach Rücksprache mit Ihrem Transplantationsarzt gegebenenfalls durch ein anderes, weniger auf den Blutdruck wirkendes Medikament ersetzt werden muss.

Eine weitere Ursache besteht beispielsweise in Verengungen der Transplantat-Arterie oder darin, dass die Eigennieren den Bluthochdruck aufrecht erhalten. Auch dies muss mit geeigneten Maßnahmen sorgfältig abgeklärt werden. Beispielsweise kann man bei einer Verengung der Transplantat-Arterie diese durch einen kleinen Eingriff (Ballondilatation) erweitern und damit die Ursache des Bluthochdrucks beseitigen.
 
Bei der medikamentösen Therapie des Bluthochdrucks nach Nierentransplantation ergeben sich einige Besonderheiten, die bedacht werden müssen.
 

Zur Überprüfung der Qualität der Blutdruck-Einstellung ist ein Blutdruck-Langzeitprofil dringend erforderlich, das in jährlichen Abständen durchgeführt werden sollte. Sie erhalten hierzu von Ihrem Arzt ein Gerät, das Sie mit nach Hause nehmen können und das den Blutdruck engmaschig über 24 Stunden registriert. Ein Blutdruck-Langzeitprofil ist deswegen dringend erforderlich, weil wir wissen, dass gerade bei Transplantierten ein „paradoxes Blutdruckprofil“ auftreten kann: Während beim „normalen“ Bluthochdruck-Kranken die Blutdruckwerte tagsüber höher sind als nachts, treten diese bei einem Nierentransplantierten umgekehrt des Nachts wesentlich höher auf als tagsüber. Dies muss bei der zeitlichen Gestaltung der Tabletten-Einnahme berücksichtigt werden.
 

Ganz allgemein muss der Bluthochdruck nach der Nierentransplantation sehr ernst genommen werden, da er die häufigste Ursache des chronischen Organverlusts darstellt.
 

Neben einem Bluthochdruck können Veränderungen des Knochenstoffwechsels zu erheblichen Beschwerden führen. Ist die Nierenfunktion nicht vollständig normalisiert, so bleibt in der Regel eine leichte Erhöhung der Sekretion von Nebenschilddrüsenhormonen bestehen. Dies führt dazu, dass es zu einer vermehrten Herauslösung von Kalk aus dem Knochensystem kommt. Die Beschwerden werden dadurch gesteigert, daß häufig eine Behandlung mit Nebennierenrindenhormonen notwendig ist, die auch in kleinster Dosierung langfristig zu Knochenveränderungen (Osteoporose) führen können. In solchen Fällen bestehen Beschwerden im Bereich der langen Röhrenknochen, besonders aber in der Lendenwirbelsäule und im Brustkorb.
 
Eine frühzeitige Überprüfung des Knochenstoffwechsels ist dringend erforderlich, die in der Bestimmung der Parathormon-Aktivität, der Knochendichte verschiedener anderer Knochenstoffwechsel-Parameter (z.B. Vitamin D) besteht. Bei entsprechender Disposition müssen vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Ganz besonders sollten Sie darauf achten, ob Beschwerden im Bereich der Achillesfersen auftreten. Ist dies der Fall, so besteht die Gefahr eines Achillessehnenabrisses. Hier müssen entsprechende Vorbeugemaßnahmen seitens Ihres Transplantationsteams unter Einschluss von Orthopäden getroffen werden.
  
 
  

Wir beraten und helfen Ihnen gern

 

 Lebendspende

Eine Niere für den Ehemann
Videoclip in Zusammenarbeit mit der HNA  - sehen Sie hier 
 
Unternehmenszeitung GesundheitsdienstLebendnierenspende Ausgabe 04/2010    
 
 
 
 
 


 

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